Ein Projekt, egal welcher Art und Größe, sollte man vom Umfang und Zeitbedarf so planen, dass man es auch ganz alleine schaffen kann. Das heißt nicht, dass man alles selber machen muss, aber man kann im Notfall alles selber machen, wenn andere, in welcher Art und Weise auch immer, die Erwartungen nicht erfüllen. Abhängigkeiten sind das Krebsgeschwür eines jeden Projekts.
Wer den ersten Teil von Final Destination gesehen hat, kennt im Prinzip auch alle anderen Teile. Gut, der zweite Teil bringt noch ein wenig Abwechslung, weil es die Geschichte der ersten Folge etwas weiter erzählt. Der dritte und vor allem der vierte Teil sind aber überflüssig wie Fußpilz. Der vierte Teil ist zwar von den Effekten her nett gemacht, aber wenn man die ganze Zeit nur Vollpfeifen ansieht, mit denen man sich kein Stück identifizieren kann, macht es irgendwie keinen Spaß.
Der vierte Teil der Serie ist mit Sicherheit brutaler als seine Vorgänger, macht ihn aber dadurch sicherlich nicht besser.
Der Wächter des Hades gehört mit Sicherheit eher in die Rubrik B, nein, C-Movie. Handlung: Die Prinzessin und der edle Kriger heiraten. Ihre Jugendliebe, der beste Freund des Kriegers, ist eifersüchtig und vergiftet sie. Statt einfach zu sterben landet sie bei Hades, der sie zu seiner Frau nehmen will. Der Krieger geht mit ein paar Gefehrten (incl. dem Mörder) in die Hölle (eine Hexe hat dem Krieger den Weg erklärt) um sie aus der Hölle zu befreien. Was für eine schwachsinnige Handlung.
Was den Film wirklich schlecht macht sind die drittklassigen Schauspieler, die vielen Logikfehler, die schlechten Sets, die unterirdischen Effekte. Eigentlich gibt es an dem Film nichts Gutes, außer den Abspann bzw. die Zeit nach dem Abspann.
Fazit: lieber 90 Minuten pausenlos gegen die Wand rennen. Das macht mehr Spaß!
Wie manch einer weiß, sind Echtzeitstrategiespiele (auch RTS genannt) mein Lieblingsgenre. Allerdings gibt es in diesem Genre leider zu wenig Titel, die mich mit Haut und Haaren fesseln. Für einen guten Titel möchte ich ein Science Fiction Szenario, einen guten Gefechtsmodus, ausgewogene und interessante Parteien und im optimalen Fall einen guten Netzwerkmodus und gute Missionen. Seit ich Ende 1995 Command & Conquer 1 gespielt habe, haben mich nur wenige Titel total begeistert. In der Liste der unvergessenen RTS mit unvergessenen Momenten stehen bei mir
Command & Conquer 1 (1995)
Command & Conquer Tiberian Sun (1999)
Alarmstufe Rot 2 (2000)
C&C Generals (2003)
Alarmstufe Rot 3 (2008)
und Starcraft 1 von 1998
Da 1998 für mich spielerisch eher ein totes Jahr war, wurde ich erst 2 Jahre später darauf aufmerksam und hat nicht nur deshalb in der Liste eine Ausnahmestellung. Von den oben genannten Spielen war es das einzige, bei dem mich die Handlung wirklich ausreichend gepackt hat um mehr als 10 Missionen zu spielen. Auch wenn die C&C Reihe technisch gut in Szene gesetzt war, so hat mich die Handlung nie ausreichend berührt um sie zu Ende sehen zu wollen. Bei Starcraft war das anders, weshalb ich mich auf den zweiten Teil entsprechend gefreut habe.
Spiele wie "The Legend of Zelda" gingen an mir voll vorbei. Vor allem, weil es sie nur auf Konsolen gab die ich nicht hatte. Nun erschien "3D Dot Game Heroes", bekam ganz gute Kritiken und ich dachte mir, es wäre die Gelegenheit mal ein wenig Spielkultur nach zu holen.
Die ersten beiden Vorgänger von God of War 3 kenne ich nicht. Bei den meisten Spielen ist es mir durchaus wichtig die Vorgänger zu kennen, in diesem Fall aber nicht. Die Handlung lässt sich nachlesen und sowohl Videos als auch Screenshots machten so viel Lust auf das Spiel, dass ich mir sagte: "Pfeiff drauf!"
Nun hatte ich endlich die Zeit nicht nur das Spiel zu kaufen sondern es zu spielen. Mein erster Eindruck beruht lediglich auf eine Spielzeit von rund 40 Minuten. Diese waren so intensiv, dass ich mich zu diesem kleinen Bericht entschlossen habe.
Vielen ist es sicherlich schon bekannt, dass eine Fantasy-Welt nicht gerade mein Ding ist. Bei Göttern, Zaubern, Dämonen etc. laufe ich meistens weg. Es gib absolut wenige Ausnahmen und seit heute gehört God of War 3 absolut dazu. Spielerisch hat es bis jetzt wirklich nicht viel geboten. Man läuft, springt, klettert und vor allem kämpft man sich den Olymp hoch. Was das Spiel so besonders macht ist die absolut beispiellos perfekte Inszenierung. Es ist weniger ein Spiel sondern für mich viel mehr ein Film, bei dem man nur zur richtigen Zeit die richtigen Knöpfe drücken muss und das von der ersten Sekunde an.
GoW 3 verliert dabei keine Zeit. Sofort beim Spielstart hat man es mit ein paar kleinen, aber vor allem mit sehr sehr großen Gegnern zu tun. Mit riesigen Gegnern. Die sind so groß, dass man immer nur einen kleinen Ausschnitt von ihnen sieht, außer sie sind weit weg. Schon alleine diese Tatsache ist beeindrucken, die Grafik, gepaart mit einer sehr guten Steuerung und einem super Sound ist wirklich der Wahnsinn. Selbst die Kamera bereitete mir bis jetzt absolut keine Probleme, was bei 3. Person Action eher selten ist. Als negatives Beispiel sei Mini Ninjas genannt, da nervt die Kamera ganz schön.
Das erste Portal habe ich geliebt und liebe es immer noch. Deshalb freue ich mich besonders auf den zweiten Teil und möchte euch die kleine Vorschau nicht vorenthalten. Cool: Das Spielprinzip wurde pfiffig erweitert! Ich habe nur noch etwas Bedenken was den Schwierigkeitsgar angeht, weil die neuen Elemente in Kombination doch eine verwirrende Komplexität erreichen können. Außerdem missfällt mir der Dschungel. Der erste Teil war gerade wegen dem Aspekt so spannend, weil man keine Ahnung hatte, wo man war, wo das Labor war, was passiert ist. Was man im Video bereits sehen kann beraubt einem (scheinbar?) dieser Ungewissheit. Mal sehen, wie Valve dies kompensieren kann.
Manchmal hat man in Excel VBA Formulare, die man auch drucken möchte. Hierfür gibt es den Befehl "printform". hat man aber ein großes Formular und will es auf eine Seite bringen, geht das so:
Application.ScreenUpdating = False ' Bildschirm wird nicht aktualisiert UserForm1.Zoom = 50 ' Formular wird auf 50% herunter gezoomt UserForm1.printform ' Formular wird gedruckt UserForm1.Zoom = 100 ' Formular wird auf 100% gezoomt Application.ScreenUpdating = True ' Bildschirm wird wieder aktualisiert
UserForm1 muss natürlich durch den Namen des Formulars ersetzt werden.