Mit den wettkampfbetonten Quake- und Unreal-Serien konnte ich mich nie anfreunden.
Mich motivieren Shooter, wenn sie eine Geschichte zu erzählen haben und mir eine zeitlich begrenzte Mission geben, die ich auch erfüllen kann und möchte.
Duke Nukem 3D, die komplette
Half-Life-Serie,
Aliens versus Predator 2 und
Tron 2 sind wahrscheinlich meine absoluten Lieblings-Shooter. (
Portal ist kein Shooter, zählt hier also nicht.)
Soldier of Fortune 2 und Far Cry 1 haben mich mit ihrer realistischen Natur beeindruckt, die nicht nur Zierde ist sondern die man wirklich zum Verstecken und Anschleichen nutzen kann.
Als einziges Team-Spiel hat mir bislang Battlefield 1942 gefallen. Vor allem, weil ich in diesem Spiel nicht schon nach zehn Minuten mit 'nem Herzinfarkt in der Ecke liege, wie bei Counter Strike, sondern mich auch mal ungestraft auf einen Hügel zurückziehen und den Bots beim Kämpfen zugucken kann. Ich weiß, dafür sind solche Spiele eigentlich nicht gedacht.
