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Ich bin Nummer Vier
Kurzkritik zum Film: Ich bin Nummer Vier (2011). Der Außerirdische John Smith ist einer von 9 Überlebenden einer nicht näher definierten Invasion der bösen Mogadori und versteckt sich auf der Erde. Ein Soldat seines Planeten soll auf ihn aufpassen und spielt bei der Tarnung den Vater. Zwischen Pubertät und den dabei entstehenden "übernatürlichen" Fähigkeiten von John und dem Versteckspiel entwickelt sich eine fassettenreiche Geschichte. Tarnung, Flucht, Liebesgeschichte, Schulprobleme, Verschwörungstheoretiker und Action bietet ein Film, der oft eine klare Richtung vermissen lässt und sich damit in oft unaufgelöste Handlungsdetails verstrickt. Dabei ist der Film keine schlechte Unterhaltung, lässt am Ende aber den Zuschauer verdutzt und unbefriedigt alleine. Die Stärken des Films, nämlich die Grundidee und die Action, wurden durch zu viele unvollendete Elemente verwässert. Fazit: Ein Film, der zu viel will und zu wenig bietet.
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