Nummer 23

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Endlich konnte ich mal den Film Nummer 23 sehen. Jim Carrey ist im ganzen Film die positivste Erscheinung. Was die Handlung angeht, so weiß man als Zuschauer nach circa 15 bis 20 Minuten schon genau was Sache ist und hat das "Rätsel" eigentlich schon gelöst. Was folgt sind Versuche der Verwirrung die Hoffnung, dass der Film doch noch ein unerwartetes Ende findet, was leider nicht der Fall ist.

 

Eigentlich bin ich immer begeistert vom Thema "23" aber in diesem Film konzentriert sich alles zu sehr auf die Zahl und es werden einige Dinge total an den Haaren herbei gezogen. Die klassischen Erzählungen über Verschwörungen, Illuminaten, Zeichen u.s.w. werden völlig außer acht gelassen und alles konzentriert sich darauf, dass einen die Zahl wahnsinnig machen kann. Die geschätzten 32 Millionen US-Dollar für die Produktion hätte man lieber Kindern in Afrika spenden sollen, oder für einen richtig guten Film. Schade eigentlich.

 

 

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