Kurzkritik zum Film One Way Out.
Ein Film, bei dem ich laufend hin und her gerissen war. Hin und her zwischen "Was ein Dreck!" und "He, echt nicht schlecht!", zwischen Lachen und Weinen, zwischen Hoffnung und Bangen, zwischen Apfelkuchen und Chips. Am Anfang kommt der Film her wie eine schlechte US-Serie. Der Streifen ist kitschig und James Belushi zeigte mir mal wieder, dass er wirklich nicht für jede Rolle die Idealbesetzung ist. Dafür konnten mich Jason Bateman und Angela Featherstone wesentlich mehr überzeugen.
Abgesehen von ein paar Logikfehlern kommt am Ende aber richtig Spannung auf, was aber vielleicht auch an meinem mit Apfelkuchen gespannten Magen liegen konnte. Der Schluss hingegen konnte mich überzeugen, was den Film eindeutig aufgewertet hat.
Fazit: Nicht ganz Hasenrein, dennoch unterhaltsam.