| Stargate SG 1 |
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| Filme | |
| Donnerstag, den 23. August 2007 um 11:31 Uhr | |
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Nach dem ich die 10. Staffel von Stargate SG 1 nun gesehen habe möchte ich eine zusammenfassende Kritik schreiben und manchen den Einstieg erleichtern bzw. die Serie ein wenig schmackhaft machen. Jeder Anfang ist schwerMittlerweile gibt es also 10 Staffeln und weit über 200 Folgen, wie soll man da noch durchsteigen? Als ich mit der Serie angefangen habe, war die 8. Staffel fertig gedreht und Zwei Gründe sprachen dagegen. Zum einen wusste ich nicht um was es geht und zum anderen war da noch Richard Dean Anderson, euch vielleicht besser als MacGyver bekannt. Die schönen MomenteAb der zweiten Staffel wird die Handlung und die Action immer besser und der Humor entwickelt eine Eigendynamik. Ab dann, so muss ich zugeben, habe ich selten bei einer Serie so gelacht wie bei Stargate und das funktioniert, ohne das es an Glaubwürdigkeit verliert. Von Staffel zu Staffel wird die Serie immer besser, bis sie bei der 7. Staffel ihren absoluten Höhepunkt findet. Bis hierhin ist die Serie mit das beste, was man als Fan des Genres bekommen kann. Tolle Action, teilweise richtig gute Handlung, sehr viel Humor und alles mehr oder weniger gut wissenschaftlich fundiert. Glaubwürdiger als Star Trek ist es allemal. Die Handlung kommt nicht ganz an Babylon 5 heran, dafür aber die Action. Besonders gelungen ist die Selbstironie. Man hat nie das Gefühl, dass sich die Serie zu ernst nimmt aber sie geht auch nicht so weit, dass es nach Comedy ausschaut. Ein neuer AnfangAb der 9. Staffel gibt es einen neuen Feind. Die Ori sind Geisteswesen wie die Gegenspieler, die Antiker. Während diese sich aber aus allem heraus halten wollen die Ori die Galaxis beherrschen. Was am Anfang etwas kitschig wirkt, wird dann doch noch recht spannend, entfaltet sich aber nie so richtig. Man meint immer, dass die Autoren aus jeder Folge ein paar spannende Seiten entfernt und durch "Kamera an der Wand entlang fahren" ersetzt hätten. Es gibt auch hier spannende Kämpfe, eine recht gut durchdachte Handlung aber es fehlt immer ein Abschluss. Es fehlen, im Gegensatz zum Rest der Serie, die erleuchtenden Momente in denen der Zuschauer ein absolut klares Bild hat und sich wirklich schlau vor kommt. Alles ist etwas ungewiss und das frustriert, bis zum Schluss. Selbst in der letzten Folge werden viele Fragen nicht beantwortet, was schade ist, aber einen Grund hat. Fazit:Nach 214 gesehenen folgen stellt sich mir die Frage, ob sich diese Reise gelohnt hat. Kann ich es mit gutem Gewissen weiter empfehlen? Die Serie weicht von der Vorlage (also dem Kinofilm) teilweise mehr, teilweise weniger ab. Wir haben hier ein Team von vier, später fünf Leuten, die nahezu unsterblich sind und jede Gefahr meistern. Die "Frischlinge" von der Erde besiegen mit ein paar Leuten die Mächte aus dem All. Das alles klingt nicht sonderlich verlockend, im Gegenteil. |
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